Nach 44 Jahren im Öffentlichen Dienst tritt Ulrike Beckmann in den Ruhestand
Presseinfo Nr. 183/2025
Nach mehr als 36 Dienstjahren in der Kreisverwaltung Olpe und insgesamt mehr als 44 Jahren im Öffentlichen Dienst sagt Kreisverwaltungsrätin Ulrike Beckmann Adieu. Die Leiterin des Fachdienstes „Schulen, Sport und Kultur“ des Kreises Olpe tritt mit Wirkung zum 1. Januar 2026 in die Freistellungsphase der Altersteilzeit.
1. Dezember 1989 Beginn beim Kreis Olpe
Nach dem Abitur am Gymnasium Maria Königin in Altenhundem begann Ulrike Beckmann 1981 ihr duales Studium zur Diplom-Verwaltungswirtin (FH) beim Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) in Münster. Nach sechsjähriger Tätigkeit beim LWL und kurzer Zeit in der Verwaltung des Märkischen Kreises begann Ulrike Beckmann am 1. Dezember 1989 ihre Dienstzeit beim Kreis Olpe.
Seit 2004 Fachdienstleiterin
Hier wirkte sie in verschiedenen Ämtern und Abteilungen, ehe sie 2004 die Leitung des Fachdienstes übernahm, dem sie heute noch vorsteht, dessen Zuständigkeiten sich aber im Laufe der mehr als zwei Jahrzehnte änderten.
Beharrlichkeit und gutes Team
„Der Reiz, etwas Neues zu entwickeln, hat mich angetrieben“, blickt Ulrike Beckmann heute zurück. Sehr wichtig sei dabei Beharrlichkeit und das gute Miteinander in einem guten Team. Die sich gegenseitig unterstützende Kollegialität habe sie im Kreishaus sehr geschätzt. „Es erfüllt ja auch, wenn man anderen helfen kann“, so die künftige Ruheständlerin.
"Das Gesicht der Kultur im Kreis Olpe"
„Sie waren in den vergangenen Jahren das Gesicht der Kultur im Kreis Olpe, die tragende Säule“, lobte Landrat Theo Melcher bei der offiziellen Verabschiedung die Leistungen von Ulrike Beckmann insbesondere im Themenbereich „Kultur“. Der Landrat dankte zugleich für die geleisteten Dienste in den vielen Jahren in all den facettenreichen Aufgabenbereichen in der Olper Kreisverwaltung und sprach seine Anerkennung aus.
Förderung von Kultur und Sport sehr wichtig
Ulrike Beckmann betonte abschließend noch, wie wichtig die Förderung von Kultur und Sport für den Zusammenhalt der Gesellschaft sei. Sie hoffe, dass dieser Stellenwert erhalten bleibe. Die 63-Jährige verabschiedet sich mit einer Portion Wehmut aus dem aktiven Dienst, freut sich aber zugleich auf mehr Zeit für Familie sowie ihre Ehrenämter in Kommunalpolitik und Kirche.